Apps, Apps, Apps….

Nachdem ich im letzten Beitrag einige Gesundheitsapps vorgestellt habe, werde ich jetzt etwas über Apps erzählen, bei der ich selber tätig werden musste.
Als besonderes Highlight werde ich anfangen mit der App Watch Chat 2. Das ist eine App, die es mir möglich macht, auf der Uhr Watch App- Nachrichten nicht nur zu empfangen, sondern sogar zu beantworten.

Da habe ich im Internet so lange recherchiert, bis ich den jungen deutschen App-Entwickler Alexander Nowak kennen lernte. Das war voriges Jahr und es entwickelte sich ein reger Gedankenaustausch. Jetzt ist die App schon so weit entwickelt, dass sie im App Store erhältlich ist.
Sogar kompatibel mit der Apple Watch 8 Cellular (darüber später vielleicht mal mehr, ich will nicht mein ganzes Kraut auf einmal verschießen….).So etwas macht mir Freude und ich lerne viel dabei.
Anschließend lernte ich nämlich- nach langem Suchen im Internet- noch den australischen Webentwickler Will Bishop kennen. Das ist wieder eine Geschichte für sich. Er hat eine App entwickelt, mit der man Mastodon auf der Apple Watch verwenden kann. (Mastodon ist ein dezentrales Netzwerk, bestehend aus vielen unabhängigen Servern, die miteinander uneingeschränkt kommunizieren können. Als mein geliebtes Twitter zu X wurde, habe ich beschlosssen, mich neu zu orientieren.)

Bildschirmfoto von Apple Watch für die App Stomp

Natürlich wollte ich das Ganze probieren und stellte zunächst fest, dass die Handhabung der App doch schwer zu durchschauen war. Deshalb habe ich die Sache erst mal ruhen lassen und mich mit anderen Dingen beschäftigt.

Vor einigen Wochen fiel mir die App wieder ein – und kontaktierte Will Bishop noch einmal, der auch prompt antwortete und mich darauf hinwies, dass die App nur für die Watch entwickelt wurde und schau an, sie war weiterentwickelt worden, ich verstand die Vorgehensweise auch besser, und siehe da- sie funktioniert!

Interessant finde ich auch, dass zwei so junge Webentwickler sich für meine Fragen interessiert haben und wo nötig, Hilfe geleistet haben! Die Besonderheit ist ja, dass Stomp nicht auf dem iPhone installiert wird, sondern nur auf der Uhr. Auf dem iPhone habe ich die App Mastodon installiert, das wäre vermutlich „doppelt gemoppelt“.

So, das muss für heute genug sein, es gibt noch so viel Interessantes zu erzählen über mein Lieblingsspielzeug.

Johanna Warko

Veröffentlicht unter Allgemein, Apple Watch, Apple Watch, Apps auf der Watch, Geschichten und Gedanken, iPhone, Senioren aktiv im Internet, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert für Apps, Apps, Apps….

Der philosophische Salzstreuer

Anfangen werde ich mit einer interessanten Begegnung mit einem Salzstreuer. Sie haben richtig gelesen: mit einem Salzstreuer.
Sie werden sich fragen „was kann an einem so einfachen Gegenstand so interessant sein, dass jemand damit eine Geschichte anfangen will“
Die Antwort lautet:Auf dem Etikett stand MEERSALZ und danach die Mitteilung: Mindestens haltbar bis 23.10.4001.Das nenne ich Glauben an die Zukunft!Wobei ich gleich beim Thema bin.
Die Idee von Zukunft scheint mir ein typisch menschlicher Aspekt unseres Daseins zu verkörpern.

Salzmühle mit Inschrift Mindestens haltbar bis 23.10.4001

Ich glaube nicht, dass eine Kuh im Stall oder ein Vogel auf dem Baum eine Vorstellung von „etwas über die Minute hinaus“ hat– noch abgesehen davon, dass Zeit als Messung in der Tierwelt nicht existiert.

Jetzt will ich– trotz Salzstreuer – nicht zu philosophisch werden, vielleicht ist es aber doch wichtig zu überlegen, was Zukunft für uns Menschen bedeutet.
Für uns bedeutet Zukunft, über den Tellerrand der Zeit zu blicken.

Wir stellen uns die nächsten Stunden, Tage, Monate, Jahre vor und machen Pläne. Das ist für uns Menschen normal.
Ohne Zukunftsbegriff gäbe es keinen Fortschritt, niemand würde sich darum kümmern, was Morgen sein könnte.
Für uns ist das eine völlig absurde Vorstellung.

Jetzt aber wird es interessant: in Wirklichkeit wissen wir nichts, gar nichts von Zukunft.
Jeder von uns hat schon erfahren, dass sich das Leben von einer Minute zur anderen zum Guten oder zum Schlechten hin verändern kann – wissen tun wir das vorher nicht. Das bedeutet: der Zukunftsgedanke ist ein wunderbares Hilfsmittel, um unser Leben Gestalt zu geben.
Das umfängt Angst und Trauer, aber auch Hoffnung, Zuversicht, Freude an dem was kommen mag und natürlich die großartige Möglichkeit über die eigene Endlichkeit hinaus zu denken.  
Das hat mich dieser unscheinbare Salzstreuer mit seiner wunderbar positiven Datumsangabe gelehrt.


Johanna Warko

Veröffentlicht unter Allgemein, Geschichten und Gedanken | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Der philosophische Salzstreuer

Die philosophische Salzmühle

Meine Begegnung mit einer Salzmühle

Sie haben richtig gelesen: mit einer Salzmühle!
Sie werden sich fragen „was kann an einem so einfachen Gegenstand so interessant sein, dass jemand daraus einen Blogbeitrag macht? „
Die Antwort lautet: Auf dem Etikett stand MEERSALZ und danach die Mitteilung: Mindestens haltbar bis 23.10.4001.
Das nenne ich Glauben an die Zukunft!
Wobei ich gleich beim Thema bin.
Die Idee von Zukunft scheint mir ein typisch menschlicher Aspekt unseres Daseins zu verkörpern.
Ich glaube nicht, dass eine Kuh im Stall oder ein Vogel auf dem Baum eine Vorstellung von „etwas über die Minute hinaus“ hat– noch abgesehen davon, dass Zeit als Messung in der Tierwelt nicht existiert.
Jetzt will ich– trotz Salzmühle – nicht zu philosophisch werden, vielleicht ist es aber doch wichtig zu überlegen, was Zukunft für uns Menschen bedeutet.
Für uns bedeutet Zukunft, über den Tellerrand der Zeit zu blicken.
Wir stellen uns die nächsten Stunden, Tage, Monate, Jahre vor und machen Pläne. Das ist für uns Menschen normal.
Ohne Zukunftsbegriff gäbe es keinen Fortschritt, niemand würde sich darum kümmern, was „Morgen“ sein könnte.
Für uns ist das eine völlig absurde Vorstellung.
Jetzt aber wird es interessant: In Wirklichkeit wissen wir nichts, gar nichts von Zukunft.
Jeder von uns hat schon erfahren, dass sich das Leben von einer Minute zur anderen zum Guten oder zum Schlechten hin verändern kann – wissen können wir das vorher nicht.
Das bedeutet: der Zukunftsgedanke ist ein wunderbares Hilfsmittel, um unserem Leben Gestalt zu geben.
Das umfängt Angst und Trauer, aber auch Hoffnung, Zuversicht, Freude an dem was kommen mag, und natürlich die großartige Möglichkeit über die eigene Endlichkeit hinaus zu denken.
Vor 25 Jahren habe ich angefangen, mich mit der technischen Welt von PC und später dann Smartphone und Co zu beschäftigen; das war damals Zukunft. Wie schön, zurückblicken zu können!
Auch diese Fähigkeit ist also Teil unserer Vorstellung von Zukunft.
Das hat mich dieser unscheinbare Salzstreuer mit seiner wunderbar positiven Datumsangabe gelehrt.


Johanna Warko


P.S. Keine Angst…..mein nächster Beitrag handelt bestimmt wieder von Smartphones, Wunderuhren oder Begegnungen!

Veröffentlicht unter Allgemein, Geschichten und Gedanken, Uncategorized | Verschlagwortet mit , | 2 Kommentare

Lieblingsapps auf der Wunderuhr

Nachdem ich im letzten Beitrag einige Gesundheitsapps vorgestellt habe, werde ich jetzt etwas über Apps erzählen, bei der ich selber tätig werden musste.
Als besonderes Highlight werde ich anfangen mit der App Watch Chat 2. Das ist eine App, die es mir möglich macht, auf der Uhr Watch App- Nachrichten nicht nur zu empfangen, sondern sogar zu beantworten..

Bild beschreibt Oberfäche von App WatchChat im App Store

Da habe ich im Internet so lange recherchiert, bis ich den jungen deutschen App-Entwickler Alexander Nowak kennen lernte. Das war voriges Jahr und es entwickelte sich ein reger Gedankenaustausch. Jetzt ist die App schon so weit entwickelt, dass sie im App Store erhältlich ist.
Sogar kompatibel mit der Apple Watch 8 Cellular (darüber später vielleicht mal mehr, ich will nicht mein ganzes Kraut auf einmal verschießen….).

So etwas macht mir Freude und ich lerne viel dabei.
Anschließend lernte ich nämlich- nach langem Suchen im Internet- noch den australischen Webentwickler Will Bishop kennen. Das ist wieder eine Geschichte für sich.

Natürlich wollte ich das Ganze probieren und stellte zunächst fest, dass die Handhabung der App doch schwer zu durchschauen war. Deshalb habe ich die Sache erst mal ruhen lassen und mich mit anderen Dingen beschäftigt.


Vor einigen Wochen fiel mir die App wieder ein – und kontaktierte Will Bishop noch einmal , der auch prompt antwortete und mich darauf hinwies, dass die App NUR für die Watch entwickelt wurde und schau an, sie war weiter entwickelt worden, ich verstand die Vorgehensweise auch besser, und siehe da- sie funktioniert! Interessant finde ich auch, dass zwei so junge Webentwickler sich für meine Fragen interessiert haben und wo nötig, Hilfe geleistet haben!Eine Besonderheit ist, dass Stomp nicht auf dem iPhone installiert wird, sondern nur auf der Uhr. Auf dem iPhone habe ich ja die Apps Mastodon und Metatext installiert, das wäre vermutlich „doppelt gemoppelt“.

Veröffentlicht unter Allgemein, Apple Watch, Apple Watch, Apps auf der Watch, iPhone, Lernen und Lehren, Senioren aktiv im Internet, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentare deaktiviert für Lieblingsapps auf der Wunderuhr

55 Apps auf der Wunder-Uhr

Nachdem ich in den vorigen Beiträgen verschiedene Anwendungen für die Apple Watch gezeigt habe, möchte ich jetzt noch einige andere Apps zur Sprache bringen
Eigentlich wollte ich daraus ein kleines Video machen, aber leider bin ich in Videos erstellen noch nicht genug bewandert.
Deshalb habe ich hier nur eine Galerie eingefügt. Natürlich habe ich einige Lieblingsapps, die ich regelmäßig verwende. Darüber werde ich also etwas erzählen.

Da fange ich an mit etwas sehr Wichtigem, nämlich die Gesundheit. Und hier als erstes die App Achtsamkeit. Ein kleines, aber wirksames Mittel um mal kurz innezuhalten um in Ruhe durchzuatmen. Eine oder mehrere Minuten visuell begleitetes langsames ein-und-ausatmen können eine echte Hilfe sein.
Weil ich sehr geräuschempfindlich bin, ist mir hinundwieder die App Geräusche ein willkommener Begleiter.
Die App misst ziemlich zuverlässig, wieviel Decibel ich gerade höre;
bei manchen Veranstaltungen sehr nützlich, denn dann verwende ich eben Ohropax!
Auch die App Herzfrequenzmessung kann nützlich sein, vor allem in Verbindung mit der oben schon erwähnte App Achtsamkeit.

Damit zunächst mal genug über Gesundheitsapps, vielleicht komme ich später noch mal darauf zurück. Es gibt noch so viel mehr Interessantes zu entdecken!

Veröffentlicht unter Allgemein, Apple Watch, Apps auf der Watch, Geschichten und Gedanken, iPhone, Lernen und Lehren | Verschlagwortet mit , , , , , | Schreib einen Kommentar

Mal was ganz Anderes

Eine interessante Finissage

Natürlich hängt dieser Beitrag mit meiner Begeisterung für Neues zusammen. Auf einer Vernisage war ich öfters, aber auf einer Finissage noch nie. Und dann handelte es sich bei dieser Veranstaltung um eine Ausstellung meines Online-Freundes Alex, über den ich hier schon einige Male geschrieben habe. Alle seine Aktivitäten kann ich hier unmöglich aufzählen, da werde ich lieber wieder einen link einfügen…. AlexCiocea : Ihr wißt vielleicht noch, der junge Mann aus dem Supermarkt mit dem 4-Ohren-Prinzip.

Die Veranstaltung fand statt in und vor der Roten Galerie in Nürnberg. Ein netter Stadteiltreff in Nürnbergs Norden mit angeschlossenem Raum für Ausstellungen. Ich möchte in diesem Beitrag weder Facebook noch Instagram verlinken, daher bei Interesse einfach im Internet nachforschen.

Michael Ziegler, meines Wissens der Initiator dieser Ausstellung ( mittleres Foto unten links) hielt eine schöne Laudatio – vom Handpanspieler Enrico mit seiner angenehmer Musikbegleitung auf dem seltenen Instrument habe ich leider kein verwertbares Foto gefunden- und Alex hat mal etwas ausführlicher über seine Beweggründe gesprochen.

Jemand, der seit 2018 an einer Unendliche Decke häkelt – buchstäblich, die Decke ist nach 5 Jahren schon 23 qm groß – Müll und Zigarettenkippen sammelt, nebenbei Mützen häkelt indem er 10 dünnste Fäden verhäkelt und noch soviel Anderes; noch dazu seine Zeit in Abschnitten von 20- bis 30 Minuten einteilt, muß einPhilosoph sein.
Kurzum: Er ist ein Philosoph, der nicht im Stillen Kämmerlein über Gott und die Welt sinniert, sondern ein Mensch der anpackt, über die Zukunft nachdenkt und seinen Teil dazu beiträgt, dass unsere Welt manchmal minutenlang etwas schöner und sauberer ist!

Also, ich kann Euch nur alle raten: haltet Augen und Herzen offen, die Welt ist voller Wunder und dazu gehören vor allem Menschen, die etwas zum Guten hin bewegen.

Johanna Warko

, , , ,
Veröffentlicht unter Allgemein, Geschichten und Gedanken, Lernen und Lehren, Senioren aktiv im Internet, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

Zurück zur Wunder-Uhr

Hier gibt es viel zu sehen…

Natürlich kann ich hier nicht alle Möglichkeiten meiner Uhr aufzählen, das ist auch nicht sinnvoll. Denn es gibt so viel zu entdecken, das es den Rahmen dieses Beitrags sprengen würde. Aber einige interessante Anwendungen will ich doch erwähnen.
Schauen wir also wieder im Uhrzeigersinn die verwendeten Symbolen mal an: oben links sieht man Chirp – die Watch-kompatible WhatsApp Alternative. Daneben Beiträge in Twitter. Unten rechts den Kalendereintrag des Tages und links daneben etwas ganz Besonderes: die Kurzbefehle. ( Dazu komme ich in einem späteren Beitrag noch ausführlicher zu sprechen!)

Das ist aber noch nicht alles! Es gibt sowohl eine analoge Zeitanzeige, als auch eine sekundengenaue digitale ( es handelt sich hier schließlich um eine UHR, das sollten wir nicht vergessen). Ich kann mir den Wetterbericht mehrerer Städte anzeigen lassen oder mich warnen lassen, wenn der Geräuschpegel für meine Ohren zu hoch ist. Sogar eine App für den Öffentlichen Nahverkehr läßt sich integrieren. Es lassen sich weitere Zifferblätter mit anderen Anwendungen belegen, aber das will ich hier nicht weiter ausführen. Die nächsten Beiträge werden sich vermutlich näher mit meinen Lieblingsapps auf der Uhr beschäftigen, oder ein Thema aufgreifen, das mich gerade bewegt.

In 1998 habe ich fürs erste Mal erwogen, mich mit dem damals noch exotischen Medium INTERNET auseinanderzusetzen. Und schaut mal, was daraus geworden ist!

Johanna Warko

Veröffentlicht unter Allgemein, Apple Watch, Apple Watch, Lernen und Lehren, Senioren aktiv im Internet, Smartphone und Tablet, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

Noch ein Intermezzo

Treffen mit einem Freund
Alex, Wolfgang und ich

Gestern hatte ich Besuch von einem lieben Bekannten. Wie wir uns kennengelernt haben? Ja, schon das ist eine Geschichte wert. Es fing an in 2021 in einem Supermarkt.

Aber ich möchte mich nicht gern wiederholen und verlinke deshalb auf meinem diesbezüglichen Beitrag vom 1.April 2021. Aus dieser ersten Begegnung damals wurde eine interessante Bekanntschaft; aus dem Grund interessant, weil ich Mitte 80 und er Mitte 30 ist.
Dieses kleine Intermezzo ist einem besonderen Menschen gewidmet, Alex , links im Bild. Am meisten beeindruckt mich, wie er Menschen motivieren kann. Nachdem ich hier keine ausführliche Laudatio halten will, habe ich seine professionelle Webseite verlinkt. Wer mag, schaue sich das Ganze in Ruhe an.

Gestern also war er da, weil ich mit meinem Blog Probleme habe. Seit Monaten habe ich nichts geschrieben, obwohl ich so viel Stoff gehabt hätte. Zum iPhone, iPad, und Apple Watch hat sich zu guter letzt auch noch das MacBook Air gesellt. ( Ich muss diesbezüglich masochistische Neigungen haben, denn ich quäle mich immer noch sehr mit der ganzen sicherheitsrelevante Materie. 10 Jahre Windows und 12 Jahre Android „Lernen und Lehren“ haben mein Denken doch sehr geprägt).
Mit einigen schnellen Handgriffen brachte er die erforderliche Software auf den neuesten Stand, das gab mir wieder eine gewisse Sicherheit.
Und so werde ich weiterhin versuchen, meine ganze Apple Freud’ und Frust hier zu teilen.

Später kam mein Mann noch dazu, es trafen sich da generationübergreifend 2 verwandte Videoseelen, es wurde noch heftigst gefachsimpelt, einfach schön!

Johanna Warko

Veröffentlicht unter Allgemein, Apple Watch, Geschichten und Gedanken, IPad, iPhone, Lernen und Lehren, MacBook Air, Senioren aktiv im Internet | Verschlagwortet mit , , , , , | Schreib einen Kommentar

Intermezzo 1

Learning by doing

Heute mal ein ganz anderes Thema!
Viele Jahre war ich in der Android-Welt zuhause, erst seit ca. 2 Jahren beschäftige ich mit Apple Produkten.
Nicht, dass ich das jemals bereut hätte, aber die Umstellung ist mir schon sehr schwer gefallen. Wenn noch mal jemand behauptet „die Handhabung eines iPhone ist selbsterklärend und einfach“ werde ich in Hohngelächter ausbrechen……
Natürlich wäre der Besuch von dementsprechenden Kursen vermutlich sinnvoll gewesen, aber das hat sich einfach nicht ergeben. Und so bin ich mehr oder weniger autodidaktisch ins Apple Universum eingetaucht.
Selbst wenn ich glaube, die grundsätzliche Bedienung jetzt doch wohl verstanden zu haben, so stoße ich doch fast täglich auf einfachste Vorgänge die ich nicht kenne und meistens nur durch „learning by doing“ oder durch Tipps erfahre.

Zwei kleine Beispiele:
Dass sich hinter der Null das Grad-Zeichen ° ganz klein macht, erfuhr ich nur durch Zufall.
Aber die Möglichkeit, den Cursor bequem durch den Text zu verschieben zu können durch längeres Drücken der Leertaste ,war mir völlig unbekannt und lernte ich erst kennen, als ein guter Freund sah, wie ich mit dem Cursor herumfummelte um an die richtige Stelle des Textes zu gelangen.

Und weil jedes Gerät so dumm oder gescheit ist wie sein Benutzer, ist es klar, dass sich hinter solche Möglichkeiten immer programmierte Befehle verbergen, die man dann kennen muss.
In diesem Fall war der Vorgang folgendermaßen: Allgemein/Einstellungen/Bedienungshilfen/ Tippen/ Haptic Touch.
Die Frage ist dann nur: wie kann ich sowas WISSEN? Intuitiv jedenfalls nicht….

Veröffentlicht unter Allgemein, Geschichten und Gedanken, iPhone, Lernen und Lehren, Smartphone und Tablet | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

Meine Wunder-Uhr , die Apple Watch 7

Eine der vielen Watchoberflächen mit ausgewählte Automationen
Diese Watch-Oberfläche zeigt ACHT Automationen

Vorausschicken sollte ich wohl, dass die Watch mit einem iPhone per bluetooth verbunden sein muss; ( Reichweite von bluetooth ungefähr 10 m. Es sei denn, man leistet sich ein Modell mit einer Mobilfunk e-SIM) Dazu später vielleicht mehr!

Diese Uhr zu beschreiben wird mir schwer fallen. So viele Funktionen sind abrufbar, da muss ich schon sehr gut überlegen, was ich überhaupt zeigen kann! Schon bei der Beschriftung dieses Fotos gibt es die erste Schwierigkeit. Was sind Automationen? Und dann gleich 8 davon auf einer Oberfläche….

Also ganz kurz und ohne Gewähr: Eine Automation führt eine mögliche Handlung aus, die in der Watch fertig vorprogrammiert wurde und in der gewählten Uhren-Oberfläche integriert werden kann.
Ich werde in diesem ersten Beitrag zu dieser Wunder-Uhr zunächst 1 Ansicht und die dazugehörenden Automationen beschreiben.

Die Uhr ist tatsächlich eine Uhr! Sie zeigt die Zeit sowohl analog, als auch digital an. Soweit so logisch. Aber nun schauen wir zunächst auf den weißen Kreis mit den 4 Symbolen. Da fängt dann schon das Wundern an!

  • Das obere blaue Umschlagsymbol bedeutet eine Verbindung zu meinen Postfächern und die Möglichkeit eMails zu versenden und zu empfangen
  • Das grüne Symbol ist selbsterklärend, aber genau so erstaunlich. Man kann mit der Uhr telefonieren und Telefonate empfangen – weiterleiten zum iPhone ist möglich ( immer vorausgesetztz die Bluetooth-Entfernung von ca. 10m reicht)
  • Das untere orange Symbol ist ein Timer, ein äußerst nutzliche und einfach zu handhabende Automation
    • Und ganz links im weißen Kreis wird die Weltuhr angesprochen. Hier kann man u.a. die Sonnenauf- und Untergangsdaten für die jeweilige Stadt sehen.

Diese kleine Auswahl ist schon ein erstaunliches Beispiel, was heutzutage mit einer Uhr möglich ist, aber es kommt noch viel mehr! In einem nächsten Beitrag werde ich weiter schwärmen!

Veröffentlicht unter Allgemein, Apple Watch, Geschichten und Gedanken, Smartphone und Tablet | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar